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Treasure Beach ist eine der angesagtesten und coolsten Gegenden von Jamaica. Recht unberührt und mit den freundlichsten Leuten, die man finden kann. Es ist genau richtig für Abenteurer und Leute, die die Gegend selbständig erkunden möchten, oder solche, die sich nur ausruhen und die 'Vibes' genießen möchten. Wagen Sie es !

Pon de Rock liegt zwischen Treasure Beach und dem kleinen Ort Fort Charles, direkt am Meer. Nicht allzuweit ist es von hier in das belebte Städtchen Black River. Treasure Beach befindet sich im Bezirk St. Elizabeth an der Südküste Jamaikas und ist für seine freundlichen und hart arbeitenden Menschen bekannt. Dieser gute Ruf kommt von der Arbeitsmoral der Bauern und Fischer, die seit vielen Generationen täglich ihre harte Arbeit verrichten.

Treasure Beach besteht aus mehreren Buchten und Fischerdörfern, die sich auf einer Gesamtlänge von etwa 7 km an der Küste entlang erstreckt. Es handelt sich hier um die Buchten Great Bay, Calabash Bay, Frenchman´s Bay, Billy´s Bay und Fort Charles. So ist Treasure Beach mit seinen schönen Stränden eine echte Alternative zu den gut erschlossenen Ferienmetropolen im Norden und Westen Jamaikas.

Die Gegend ist bis heute sehr ländlich geblieben und wenig vom Tourismus berührt. Ein entspannter Lebensstil, das fast völlige Fehlen aggressiver Verkaufstechniken von Souvenirhändlern und professionellen „Urlaubsbekanntschaften“ lassen bei denjenigen eine lockere Urlaubsatmosphäre entstehen, die Wasser, Landschaft und Ruhe genießen wollen.

Hier werden Sie von den Einheimischen noch sehr freundlich begrüßt und wie Gäste behandelt. Es gibt ein größeres Hotel, alles anderen ist Individualtourismus mit kleinen, privaten Gästehäusern.

Hier können Sie das Beste von Jamaikas natürlicher Schönheit und Charme entdecken. Einsame Sandstrände, farbige Korallenriffe, wunderschöne Sonnenuntergänge und warme, sternklare Nächte.

Bei einem Besuch in Treasure Beach werden Sie farbenprächtige Schmetterlinge, Vögel und wunderbare Wildtiere wie Kolibris, Sittiche, Smaragdeidechsen und Gekos entdecken. Sie werden Pelikane und Delphine sehen und zur richtigen Jahreszeit vielleicht sogar Schildkröten beobachten.

Nicht zu vergessen die farbenfrohe Unterwasserwelt, die sich beim Schnorcheln entdecken lässt.
In manchen Nächten fliegen tausende von Glühwürmchen umher.

Vorsicht, wenn Sie Auto fahren, denn in Treasure Beach haben Ziegen und Hühner genauso ihren Platz auf der Straße wie Autos.

Hier bietet sich auch die Gelegenheit mehr über die reiche Kultur und den Lebensstil der Menschen zu erfahren, bei welchen auch heute das Fischen noch genauso wichtig und zum Überleben notwendig ist, wie vor 50 Jahren. Täglich kann man hier den Fischern zuschauen, wie sie ihre Boote für die nächste Ausfahrt aufs Meer vorbereiten, wo sie in mühevoller Arbeit ihren Fang machen. Frühmorgens, wenn Sie nach ihrer Rückkehr ihren Fang an wunderbarem Fisch und Lobster ausladen, hat man gelegentlich die Möglichkeit, frischen Fisch zu kaufen.

Treasure Beach ist ein relativ neuer Name. In den 1930-er Jahren baute ein Kanadier ein Hotel mit dem Namen "Treasure Beach Hotel" und mit der Zeit setzte sich der Name für die ganze Gegend durch.

Die ursprünglichen Einwohner der Gegend waren Tainos, ein zu den Arawak gehörendes friedliches Indianervolk, das vom Fischen und Jagen lebte. Sie waren von kleiner Statur und hatten helle Haut. Sie wurde Opfer eines Völkermords durch die Spanier.

Christopher Columbus erreichte Jamaica 1494 bei der zweiten seiner drei Reisen. Er ankerte bei der heutigen St. Ann´s Bay und erklärte Jamaika zum spanischen Besitz.

Auch Piraten fanden ihren Weg nach Treasure Beach. Einer der berüchtigtsten, William Rackham, machte Pedro, wie die Gegend früher hieß, zu seinem Hauptquartier. Von hier konnte er gut aufs Meer segeln um vorbeifahrende Schiffe zu plündern. Schließlich wurde er gefangen genommen und in Rackham Cay gehängt. Sein Name hat mit der Bezeichnung „Billy´s Bay“ überlebt, einem kleinen Fischerdorf und heutigen Teil von Treasure Beach.

Genau neben Billy's Bay bauten englische Soldaten im 17. Jahrhundert einen Aussichtsplatz in Starve Gut Bay und änderten dann den Namen in Fort Charles. Die Soldaten blieben für immer. Ihr Vermächtnis findet sich heute noch in der hellen Haut und den blauen oder grünen Augen der Bewohner von Treasure Beach.

 
© Pon de Rock 2014